Manuelle Lymphdrainage

Sie suchen Lymphdrainage in Mettmann? Dann finden Sie in der Praxis von Claudia Frohberger speziell ausgebildete und erfahrene Lymphtherapeuten, die Ihnen bei dieser speziellen Therapieform helfen werden.

Die Lymphdrainage gehört zu den manuellen Therapieformen und steigert mit Hilfe spezieller Techniken die Lymphgefäßmotorik, d.h. der Lymphfluss wird aktiviert, bzw. entstaut und ist damit wichtig in der Ödem- und Entstauungstherapie.

Ziele der Lymphdrainage auf einen Blick

  • Steigerung der Lymphgefäßmotorik
  • Es wird die Aufnahme von Gewebsflüssigkeit in die Lymphgefäße verbessert
  • Das verfestigte Bindegewebe wird gelockert
  • Gewebsflüssigkeit wird verschoben
  • Der Stoffwechsel wird angeregt

Welche Techniken der Lymphdrainage werden angewandt?

Die Techniken beruhen auf vier Grundgriffen nach Emil Vodder:

  • Drehgriff
  • Pumpgriff
  • Schöpfgriff
  • stehender Kreis

Diese Griffe werden überwiegend kreisförmig und sanft ausgeführt und bestehen aus zwei Phasen: der Schubphase (hier wird in die gewünschte Abflussrichtung gearbeitet) und der Nullphase (es entsteht eine Sogwirkung), welche sehr angenehm ist und große Wirkung hat.

Wann wird eine Lymphdrainage durchgeführt?

Indikationen, die für diese Therapieform sprechen:

  • primäre Lymphödeme (Fehlanlagen im Lymphgefäßsystem)
  • sekundäre Lymphödeme (z.B. aufgrund operativer Eingriffe, Bestrahlung, etc.)

Wann sollte die Lymphdrainage nicht angewendet werden?

Es gibt verschiedene Kontraindikationen, die gegen diese Behandlungsform sprechen. Bei dekompensierte Herzinsuffizienz, akute Entzündungen sowie Phlebothrombose als auch unklarer Tumorstatus sollte von einer Lymphdrainage abgesehen werden.